Kommunikation: negatives Brainstorming

Dorothé Mertens     10. Januar 2020     0

Negativ? Menschen sind schon echt komisch. Wenn man fragt: "Was muss man tun, damit es gut wird?", dann fallen den Leuten nur wenige Sachen ein. Vielleicht die Standards. Aber wenn man fragt: "Was muss man tun, damit es so richtig schief geht?", werden die Leute kreativ. Nennt sich "negatives Brainstorming" und funktioniert bestens. Nicht umsonst ist es eine Kreativitätstechnik

Also: Wie muss man kommunizieren, damit es so richtig in die Grütze geht? Herumbrüllen. Sich einfach umdrehen. Sichtkontakt meiden. Gerüchte in die Welt setzen. Die Leute möglichst verwirren. Alles schriftlich machen. ...geht doch!

Der nächste Schritt: dem Negativen das Positive gegenüberstellen. Negativ: Herumbrüllen. Positiv: in normaler Lautstärke und verständlich reden. Negativ: Sich einfach umdrehen. Positiv: Sich dem Gesprächspartner zuwenden. Und so weiter.

Zum Abschluss: umsetzen. Am besten mit der klassischen "Wer macht was bis wann" - Liste, damit nichts verloren geht. Das Gute am Negativen Brainstorming: es geht super-schnell. Schon mal ausprobiert? Beim nächsten "Fall" einfach mal MACHEN!

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