Keine Herausforderung mehr?

Dorothé Mertens     12. März 2018     0

Alles langweilig? Routine pur? Keine Herausforderung mehr? Was läuft da schief? Wie immer gibt es mehrere Ansatzpunkte. 

Woran liegt es, dass einem langweilig wird? Neudeutsch gibt es den Begriff "Boreout" als Pendant zum Burnout. Eine Wissenschaft für sich, oder einfach eine Ausrede für Jammerlappen? Fest steht: es gibt einen Zyklus im Berufsleben, und jeder Beschäftigte durchläuft die Phasen Einarbeitung, Wachstum, Reife und Sättigung. Und bei Sättigung gibt´s die Optionen "Änderung" oder "Austritt". 

Was heißt das für die Führung? Erst mal muss den Führungskräften klar sein, dass es solche Phasen gibt (wenn sie es nicht intuitiv drauf haben). Dann muss man - je nach Typ - fördern und fordern. Warum? Weil ein unzufriedener Mitarbeiter weniger leistungsbereit ist. Es gibt also klare betriebswirtschaftliche Gründe (es sei denn, alle können sich damit arrangieren).

Was heißt das für den Mitarbeiter? Wenn ich nicht gefördert und gefordert werde, muss ich verschiedene Szenarien für mich entwerfen, und sie für mich bewerten. Jammern gilt nicht, "etwas tun" ist die Devise! Und sei´ es, sich privat eine Herausforderung als Ausgleich zu suchen - Hauptsache, nicht stehen bleiben! Auf geht´s!

Ihre Führungskräfte kennen die "lebenszyklusorientierte Personalentwicklung" nicht? Sie brauchen ein praxisorientiertes Schulungskonzept? Dann einfach melden unter www.wissenshunter.de!

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